Die Recruiting-Software für HR-Teams, die Transparenz wollen — ohne sechsmonatige Implementierung, ohne Cloud-Zwang und ohne Lizenzschock.
Große Recruiting-Systeme sind für große Konzerne gemacht. Aber was ist mit der Tochtergesellschaft, dem Startup, dem Mittelständler — dem HR-Team, das einfach einen klaren Überblick braucht, ohne sechs Monate auf die IT zu warten?
Kein Employer Branding-Modul. Kein KI-Jobboard-Push. Keine Features, für die Sie zahlen aber nie nutzen. Nur das, was Recruiting wirklich braucht.
FREI-HReit wird als standardisiertes Paket ausgeliefert und in Ihrer eigenen Umgebung installiert — auf Ihrem Server, in Ihrem Rechenzentrum oder bei einem Hosting-Anbieter Ihrer Wahl. Keine IT-Ausschreibung, kein Integrationsprojekt, kein monatelanger Rollout-Plan.
Sie entscheiden, wo Ihre Bewerberdaten liegen — nicht wir, nicht ein Cloud-Anbieter.
Der einzige technische Schritt: die Installation in Ihrer Umgebung und die Freigabe des Zugriffs für Ihre Nutzer. Danach arbeiten HR und Hiring Manager über den Browser im Firmennetz — ohne dass Daten Ihr Haus verlassen.
Alle weiteren Einstellungen nimmt der Super Admin direkt in der Anwendung vor — ohne technisches Vorwissen, ohne Schulung durch externe Berater.
Beispielhafte Darstellung des Dashboards. Die Werte zeigen, welche Kennzahlen FREI-HReit erhebt — Ihre tatsächlichen Zahlen entstehen aus Ihren eigenen Prozessen.
Das Dashboard zeigt Ihnen in Echtzeit, wo jede Anforderung steht und wo Engpässe entstehen, bevor sie zum Problem werden — ausgewertet nach Anforderung, Abteilung, Standort und Quelle. Weil Hiring Manager und HR-Verantwortliche bereits mit der Anforderung hinterlegt sind, entsteht die Zuordnung automatisch, ohne zusätzliche Pflege.
Jede Wartezeit wird dem zugeordnet, bei dem sie entstanden ist: Von 40 Tagen warteten 22 auf Entscheidungen der Hiring Manager, 6 lagen bei HR, 9 beim Kandidaten.
Die personenbezogene Detailauswertung ist vollständig gebaut, ab Werk jedoch deaktiviert. Sie wird pro Installation erst freigeschaltet, wenn eine entsprechende Betriebsvereinbarung vorliegt — Sie entscheiden, wie tief ausgewertet wird, nicht die Software.
Candidate Experience ist kein Gefühl. FREI-HReit macht sie messbar — bis auf die Ebene einzelner Anforderungen.
Jeder Nutzer sieht zusätzlich seinen persönlichen Kanban — eine priorisierte To-do-Liste, die älteste offene Aufgaben zuerst anzeigt. Integrierte Alarme erinnern automatisch, wenn Prozessschritte zu lange dauern.
Für HR-Leitungen und Geschäftsführung: aggregierte Kennzahlen über alle Anforderungen, Abteilungen und Zeiträume — exportierbar für Reporting und Planung.
FREI-HReit speichert keine Bewerberdaten in der Cloud. Kein SaaS-Anbieter hat Zugriff auf Ihre Kandidaten. Sie entscheiden, wo die Daten liegen — und sie bleiben dort.
Gerade in regulierten Branchen, bei Betriebsräten mit strengen Datenschutzanforderungen oder in Unternehmen mit eigener IT-Infrastruktur ist das kein Nice-to-have. Es ist die Voraussetzung.
Sie zahlen pro Nutzer — aber nie mehr als €5.000 im Jahr, egal wie groß Ihr Unternehmen wird. Keine versteckten Kosten, keine Mindestlaufzeiten über das erste Jahr hinaus.
FREI-HReit befindet sich in der finalen Testphase. Tragen Sie sich für den frühen Zugang ein — und gehören Sie zu den Ersten, die starten, sobald es verfügbar ist.
Frühzugang vormerken →Ab 2 HR-Lizenzen · €240 / Jahr · Gedeckelt bei €5.000 · Jahreslizenz, kündbar bis zum Ablauf